Die LISTE
Liste für basisdemokratische Initiative, Studium, Tierzucht und Elitenförderung

Willkommen auf der Seite der Liste für basisdemokratische Initiative, Studium, Tierzucht und Elitenförderung

Auch in diesem Jahr treten wir wieder zur Wahl des Studierendenparlaments an der Universität Karlsruhe (TH) am Campus Süd des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – Eliteuniversität des Landes Baden-Württemberg und nationales Kernforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft an, dieses Mal gemeinsam mit dem Ring PARTEI-Treuer Studenten (RPTS). Nachdem wir im letzten Jahr das beste Ergebnis seit Kriegsende erzielen konnten sind wir uns sicher, dass wir dieses mal unser Wahlziel von 98,5 % plus X erreichen werden.

Es kann links und rechts von der LISTE nichts geben,
es darf links und rechts von der LISTE nichts geben,
und es WIRD links und rechts von der LISTE nichts geben!

Aktuelle Informationen zum Wahlkampf und zu unserer Arbeit im StuPa findet ihr bei Twitter und in unserem Blog.

Web-2.0-Ghetto

Beta

Das Regierungsprogramm der LISTE und des RPTS zur Wahl des Studierendenparlaments (Beta NT 4.0)

Einigkeit

Der Grundwert der Einigkeit bedeutet für uns unbedingte Solidarität mit den Schwachen, Alten, Kranken, den nachwachsenden Generationen und der Umwelt. Ohne soziale Sicherheit und besonderen Schutz ist für diejenigen, die Leistung nicht aus eigener Kraft erbringen können, kein menschenwürdiges Studium möglich. Unser Ziel ist eine Studierendenschaft, die ihre Mitglieder in Krisensituationen nicht allein lässt und die auf dem Weg in die Zukunft niemanden zurück lässt.

Recht

Alle Studenten haben das Recht, sozial gleichberechtigt in Würde und Selbstbestimmung zu studieren. Wir kämpfen für eine gerechte Verteilung der Güter und gleiche Lebenschancen für alle.

Wir engagieren uns besonders für

Freiheit

Freiheit als Grundwert bedeutet für uns die größtmögliche Entfaltung der Möglichkeiten jedes einzelnen Studenten wie auch die größtmögliche Entfaltung der Möglichkeiten der Gemeinschaft. Freiheit findet in Verantwortung vor den Mitmenschen statt. Ihre Schranken findet die Freiheit des einzelnen deshalb dort, wo die Freiheit des anderen berührt ist. Unser Ziel ist ein Gemeinwesen, in dem sich jeder seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten gemäß entwickeln kann und sich seiner Verantwortung für die Gesellschaft bewusst ist.

Studentische Mitbestimmung

Es kann nicht sein, dass der zukünftigen Elite unseres Landes nicht zugetraut wird, die eigenen Probleme zu bewältigen. Die studentische Mitbestimmung an der Universität am KIT muss deutlich ausgebaut werden. Dazu fordern wir mindestens ein studentisches Mitglied im Aufsichtsrat sowie einen größeren Anteil an Studenten im Senat und in den Fakultätsräten.

Studentische Selbstverwaltung

Die Selbstverwaltung der Studierendenschaft muss wieder in vollem Umfang ermöglicht werden. Die Studierendenschaft muss wieder Körperschaft des öffentlichen Rechts mit vollständiger Satzungs- und Finanzautonomie sowie politischem Mandat, das alle für die Studierendenschaft relevanten Politikfelder umfasst, werden.

Lebenslanges Lernen

Lebenslanges Lernen – auch und gerade an der Hochschule. Denn: Bildungspolitik ist Zukunftspolitik! Die Hochschulen spielen dabei eine zentrale Rolle. Die Zukunft von Bildung und Ausbildung darf sich nicht ohne uns Studenten entscheiden. Wir wollen und müssen uns an der Hochschule des 21. Jahrhunderts aktiv beteiligen. Erfolg durch Ausdauer! Auch an den Hochschulen muss sich Beharrlichkeit wieder lohnen. Wir sagen Ja zum Langzeitstudium in Forschung und Lehre.

Studiengebühren

Es kann nicht sein, dass die Bildung von Geldbeutel der Eltern abhängt. Oder von deren Zeugungsfähigkeit. Spätestens seit der Einführung der Geschwisterregelung sind die Studiengebühren in Baden-Württemberg zur Lachnummer verkommen – eine Lachnummer auf Kosten der Studenten, die noch zahlen müssen. Dagegen kämpfen wir an.

Eine Abschaffung der Studiengebühren ist bei den aktuellen politischen Mehrheiten im Land leider zeitnah nicht möglich. Deshalb fordern wir als Übergangslösung reiche Eltern für alle.

Entkommerzialisierung des Studiums

Im Zuge der Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge wurde nicht nur eine Verschulung des Studiums weitergeführt, sondern auch eine stärkere Ausrichtung an den Interessen der Industrie. Wir fordern die Rückkehr zu einer Allgemeinbildung im Sinne des Humanismus und einer ganzheitlichen Ausbildung im Sinne des humboldtschen Bildungsideals.

Einsatz für mehr Datenschutz

Das Thema Datenschutz ist inzwischen – nicht zuletzt dank diverser Skandale – mitten in der Gesellschaft angekommen. Auch wenn in den letzen Jahren eine gewisse Sensibilisierung stattgefunden hat, an der Universität Karlsruhe (TH) am KIT bestehen immer noch erhebliche Defizite. Informationen über den Umgang mit den Daten der Studenten sind nur schwer zu erhalten. Emailadressen werden ohne Bedenken an Institute verteilt. Dem Datenschutz muss eindeutig eine höhere Priorität eingeräumt werden. Dazu regen wir auch die Schaffung eines studentischen Datenschutzbeauftragten als Referent des unabhängigen Studierendenausschusses an.

Gegen den Überwachungswahn

Wir setzen uns für einen Abbau der Kameraüberwachung auf dem Campus ein. Videoüberwachung führt nachweislich nicht zu einem Rückgang der Kriminalität sondern öffnet vielmehr dem Missbrauch Tür und Tor. Eine solche pauschale Verdächtigung steht im krassen Widerspruch zur Unschuldsvermutung hat zu unterbleiben.

Transparenz im digitalen Zeitalter

Im Gegensatz zu allen anderen Listen berichten wir regelmäßig über die Sitzungen des Studierendenparlament sowie sonstige hochschulpolitischen Ereignisse sowohl in unserem Blog (http://populismus.wordpress.com) als auch bei Twitter (http://twitter.com/Die_LISTE). Während es andere Listen noch nicht einmal nötig haben, ihre Kandidaten im Internet vorzustellen oder auch sonst eine nur halbwegs aktuelle Homepage zu haben, informieren wir ausführlich über den Wahlkampf. Damit ist die LISTE im Studierendenparlament eindeutig der Vorreiter in Sachen Netzpolitik und Offenheit im digitalen Zeitalter.

Neugliederung des Unigeländes

Um wirtschaftliche Impulse zu erzeugen, soll die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften in eine Sonderbildungszone (SBZ) umgewandelt werden. Diese Sonderbildungszone soll auch durch bauliche Maßnahmen zwischen dem RZ Steinbruch Centre for Computing und den WiWi-Bauten vom Rest der Universität (TH) des Campus Süd des KIT getrennt werden. Auf diese Weise soll unserer modernen, fortschrittlichen und zukunftsweisenden Idee einer solchen Zone Nachdruck verliehen werden.

Tierzucht

Zur Förderung der Tierzucht sollen sämtliche Grünflächen auf dem Campus als Weideflächen genutzt werden. Der von der Studierendenschaft bereits geforderte Baggersee muss schnellstmöglich umgesetzt werden und ist zur Fischzucht zu nutzen. In der Mensa sollen vegetarische Speisen nur noch als Beilage zu Gerichten mit Fleisch gereicht werden dürfen. Des weiteren fordern wir die Etablierung von Richtlinien zur ordentlichen Verarbeitung der Erzeugnisse (Hackordnung).

Freie Fahrt am Wochenende ist nicht genug

In den Verhandlungen mit dem KVV konnte – im Gegenzug zu einer Erhöhung des Sockelbeitrags – freie Fahrt am Wochenende ausgehandelt werden. Dies ist nicht genug. Sobald wir die Macht ergriffen haben werden wir uns für ein kostenloses Studiticket mit bundesweiter Gültigkeit inklusive ICE und Inlandsflüge der Lufthansa einsetzen.

Elitenbeförderung

Die Verkehrsverbindung zwischen Campus Nord und Campus Süd des KIT muss ausgebaut werden. Das KIT-Shuttle hat bestenfalls behelfsmäßigen Charakter. Wir fordern den Bau einer Hochgeschwindigkeitseinschienenmagnetschwebebahn der Marke Transrapid. Wenn Sie vom Audimax starten. Sie steigen in den Audimax ein. Sie fahren mit dem Transrapid in zehn Minuten an den Campus Nord. Dann starten Sie praktisch hier am Audimax. Das bedeutet natürlich, dass der Campus im Grunde genommen näher an das KIT heranwächst, weil das ja klar ist, weil auf dem Campus viele Studenten aus Karlsruhe zusammenlaufen.

Elitenförderung

Das Studium an einer Eliteuniversität muss gefördert werden – und zwar durch 977,92 DM pro Semester. Dieser Zuschuss ist aus den Studiengebühren zu bezahlen. Ferner soll durch die Einführung einer UNIform dem gemeinen Volk die Möglichkeit gegeben werden, Studenten der Eliteuniversität Karlsruhe (TH) des KIT als solche zu erkennen und hochachtungsvoll zu grüßen.

Unbedingte Einhaltung von Godwin's Law

Die LISTE setzt sich für die unbedingte Erfüllung von Godwin's Law sowohl in StuPa-Sitzungen im speziellen als auch in politischen Diskussionen im allgemeinen ein.

Uneingeschränkter Populismus als reinste Form der Demokratie

Falls DIR noch ein Punkt in unserem Programm fehlt, melde Dich bei uns! Sollte sich für Dein Anliegen eine Mehrheit finden, werden wir dieses ohne Bedenken vertreten.

Die Kandidaten

der gemeinsamen Liste von LISTE und RPTS bei der kommenden Wahl:

Impressum

Tobias M. Bölz
Die LISTE
℅ UStA Uni Karlsruhe
Adenauerring 7
76131 Karlsruhe

populismus ät …