
Die LISTE ist die PARTEI-Treue Hochschulgruppe an der Universität Karlsruhe (TH) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – Eliteuniversität des Landes Baden-Württemberg und nationales Kernforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft. Wir vertreten Deine Interessen im Unabhängigen Studierendenausschuss (UStA) und im Studierendenparlament.
Bei der letzten Wahl erzielten wir mit 5,1 % unser bestes Ergebnis seit Kriegsende und erhielten von unseren Wählern erneut einen klaren Auftrag zur Regierungsbildung.
Wir sind die extreme Mitte.
Es kann links und rechts von der LISTE nichts geben,
es darf links und rechts von der LISTE nichts geben,
und es WIRD links und rechts von der LISTE nichts geben!
Aktuelle Informationen zu unserer Arbeit findet ihr bei Twitter und in unserem Blog.
Der Grundwert der Einigkeit bedeutet für uns unbedingte Solidarität mit den Schwachen, Alten, Kranken, den nachwachsenden Generationen und der Umwelt. Ohne soziale Sicherheit und besonderen Schutz ist für diejenigen, die Leistung nicht aus eigener Kraft erbringen können, kein menschenwürdiges Studium möglich. Unser Ziel ist eine Studierendenschaft, die ihre Mitglieder in Krisensituationen nicht allein lässt und die auf dem Weg in die Zukunft niemanden zurück lässt.
Alle Studenten haben das Recht, sozial gleichberechtigt in Würde und Selbstbestimmung zu studieren. Wir kämpfen für eine gerechte Verteilung der Güter und gleiche Lebenschancen für alle.
Wir engagieren uns besonders für
Freiheit als Grundwert bedeutet für uns die größtmögliche Entfaltung der Möglichkeiten jedes einzelnen Studenten wie auch die größtmögliche Entfaltung der Möglichkeiten der Gemeinschaft. Freiheit findet in Verantwortung vor den Mitmenschen statt. Ihre Schranken findet die Freiheit des einzelnen deshalb dort, wo die Freiheit des anderen berührt ist. Unser Ziel ist ein Gemeinwesen, in dem sich jeder seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten gemäß entwickeln kann und sich seiner Verantwortung für die Gesellschaft bewusst ist.
Die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft muss zügig vorangetrieben werden. Hinsichtlich der Rechte der Studierendenschaft darf es keinerlei faule Kompromisse geben! Die Ausgestaltung der Strukturen der demokratischen Selbstorganisation der Studierenden am KIT muss in den kommenden Wochen und Monaten höchste Priorität haben.
Es kann nicht sein, dass der zukünftigen Elite unseres Landes nicht zugetraut wird, die eigenen Probleme zu bewältigen. Die studentische Mitbestimmung an der Universität am KIT muss deutlich ausgebaut werden. Wir fordern, dass es sich bei mindestens 25 % der Mitglieder des Senats um Studierende oder eingeschriebene Doktoranden handeln muss. Auch der Anteil an Studenten in den Fakultätsräten muss ausgebaut werden. Der weiteren fordern wir mindestens ein studentisches Mitglied im Aufsichtsrat.
Als nächster Schritt nach der Abschaffung der Studiengebühren, die von der LISTE eigenhändig herbeigeführt wurde, muss die Einführung einer allgemeine Studienvergütung stehen. Dadurch sollen zusätzliche Anreize geschaffen werden, sich mithilfe eines Studiums Wissen und Fähigkeiten anzueignen, die der gesamten Gesellschaft zugute kommen. Diese überragende und zukunftsweisende Forderung der LISTE wird wie keine andere ihren Beitrag leisten, um den akuten Fachkräftemangel, wie er zur Zeit z.B. akut in der Bundesregierung besteht, zu überwinden.
Bildungspolitik ist Zukunftspolitik und die Hochschulen spielen dabei eine zentrale Rolle. Erfolg durch Ausdauer! Auch an den Hochschulen muss sich Beharrlichkeit wieder lohnen. Wir sagen Ja zum Langzeitstudium in Forschung und Lehre.
Wir setzen uns ein für die tatsächliche Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie gegen jede Form der Diskriminierung. Die Schaffung eines Gleichstellungsreferats auf Antrag der LISTE ist nur als ein erster Schritt anzusehen. Wir werden uns auch weiterhin für eine konsequente Gleichstellungspolitik einsetzten.
Im Zuge der Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge wurde nicht nur eine Verschulung des Studiums weitergeführt, sondern auch eine stärkere Ausrichtung an den Interessen der Industrie. Wir fordern die Rückkehr zu einer Allgemeinbildung im Sinne des Humanismus und einer ganzheitlichen Ausbildung im Sinne des humboldtschen Bildungsideals.
Zur Behebung des extremen Frauenmangels am KIT sehen wir als Sofortmaßnahme den Anschluss des Fachbereich 06 Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaften in Germersheim der Universität Mainz (103,7 % Frauen) ans KIT vor. Darüber hinaus prüfen wir die Einführung eines Begrüßungsgelds in Höhe von 100 DM für Studentinnen aus der Zone sowie die Einführung einer Frauenquote von mindestens 50 % für Maschinenbauerinnen.
Das Thema Datenschutz ist inzwischen – nicht zuletzt dank diverser Skandale – mitten in der Gesellschaft angekommen. Auch wenn in den letzen Jahren eine gewisse Sensibilisierung stattgefunden hat, an der Universität Karlsruhe (TH) am KIT bestehen immer noch erhebliche Defizite. Informationen über den Umgang mit den Daten der Studenten sind nur schwer zu erhalten. Emailadressen werden ohne Bedenken an Institute verteilt. Dem Datenschutz muss eindeutig eine höhere Priorität eingeräumt werden. Dazu regen wir auch die Schaffung eines studentischen Datenschutzbeauftragten als Referent des unabhängigen Studierendenausschusses an.
Wir setzen uns für einen Abbau der Kameraüberwachung auf dem Campus ein. Videoüberwachung führt nachweislich nicht zu einem Rückgang der Kriminalität sondern öffnet vielmehr dem Missbrauch Tür und Tor. Eine solche pauschale Verdächtigung steht im krassen Widerspruch zur Unschuldsvermutung hat zu unterbleiben.
Im Gegensatz zu anderen Listen berichten wir regelmäßig über die Sitzungen des Studierendenparlament sowie sonstige hochschulpolitischen Ereignisse sowohl in unserem Blog (http://populismus.wordpress.com) als auch bei Twitter (http://twitter.com/Die_LISTE). Während es andere Listen noch nicht einmal nötig haben, ihre Kandidaten im Internet vorzustellen oder auch sonst eine nur halbwegs aktuelle Homepage zu haben, informieren wir ausführlich über den Wahlkampf. Damit ist die LISTE im Studierendenparlament eindeutig der Vorreiter in Sachen Netzpolitik und Offenheit im digitalen Zeitalter.
Um wirtschaftliche Impulse zu erzeugen, soll die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften in eine Sonderbildungszone (SBZ) umgewandelt werden. Diese Sonderbildungszone soll auch durch bauliche Maßnahmen zwischen dem RZ Steinbruch Centre for Computing und den WiWi-Bauten vom Rest der Universität (TH) des Campus Süd des KIT getrennt werden. Auf diese Weise soll unserer modernen, fortschrittlichen und zukunftsweisenden Idee einer solchen Zone Nachdruck verliehen werden.
Zur Förderung der Tierzucht sollen sämtliche Grünflächen auf dem Campus als Weideflächen genutzt werden. Der von der Studierendenschaft bereits geforderte Baggersee muss schnellstmöglich umgesetzt werden und ist zur Fischzucht zu nutzen. In der Mensa sollen vegetarische Speisen nur noch als Beilage zu Gerichten mit Fleisch gereicht werden dürfen. Des weiteren fordern wir die Etablierung von Richtlinien zur ordentlichen Verarbeitung der Erzeugnisse (Hackordnung).
Zum Wintersemester traten die neuen Konditionen der Studiticket in Kraft. Im Gegenzug zu einer Erhöhung des Sockelbeitrags wurde freie Fahrt am Wochenende ausgehandelt. Dies ist bei weitem nicht genug. Sobald wir die Macht ergriffen haben, werden wir uns für ein kostenloses Studiticket mit bundesweiter Gültigkeit inklusive ICE und Inlandsflüge der Lufthansa einsetzen.
Die Verkehrsverbindung zwischen Campus Nord und Campus Süd des KIT muss ausgebaut werden. Das KIT-Shuttle hat bestenfalls behelfsmäßigen Charakter. Wir fordern den Bau einer Hochgeschwindigkeitseinschienenmagnetschwebebahn der Marke Transrapid. Wenn Sie vom Audimax starten. Sie steigen in den Audimax ein. Sie fahren mit dem Transrapid in zehn Minuten an den Campus Nord. Dann starten Sie praktisch hier am Audimax. Das bedeutet natürlich, dass der Campus im Grunde genommen näher an das KIT heranwächst, weil das ja klar ist, weil auf dem Campus viele Studenten aus Karlsruhe zusammenlaufen.
Die LISTE steht für Elitenförderung der breiten Masse. Wir fordern die Aufstockung der Anzahl der Deutschland Stipendien (nur echt mit Deppenleerzeichen) am KIT von derzeit 86 auf 22500. Außerdem sollen das BAföG zum Zweck der Elitenförderung deutlich angehoben und Freibeträge erhöht werden.
Die prekäre Raumsituation soll durch die Annektierung von nicht sinnvoll genutzten Altbauten in der Umgebung des Campus (Schloss Gottesaue, Karlsruher Schloss, Rathaus, …) verbessert werden. Um auf dem Campus mehr Raum für ordentliche Studiengänge zu haben, sehen wir in einem ersten Schritt vor, sämtliche Lehramtsstudiengänge an die PH outzusourcen. In einem zweiten Schritt sollen alle nichttechnischen Studiengänge (Ausnahme: Mathematik), also vor allem die Geistes- und Sozialwissenschaften, abgeschafft werden. Als Karlsruher Institut für Technologie werden die in den 60er Jahren im Zuge der Umwandlung der Technischen Hochschule Fridericiana in die Universität Karlsruhe (TH) aufgezwungenen Studiengänge schlicht und ergreifend nicht mehr benötigt.
Entsprechend § 136 StPO (Strafprozessordnung) und § 55 OWiG (Gesetz über Ordnungswidrigkeiten) ist der Beschuldigte darauf hinzuweisen, "dass es ihm nach dem Gesetz freistehe, sich zu äußern oder nicht zur Sache auszusagen, insbesondere wenn er sich durch eine wahrheitsgemäße Aussage selbst belasten müsste. Es kann nicht sein, dass uns Studierenden die Verweigerung einer Aussage in Prüfungssituationen negativ angerechnet wird. Egal ob Studierende die gewünschte Antwort nicht kennen, oder dem Dozenten auch mal die Gelegenheit geben wollen etwas selbst nachzulesen… Wir wollen ein Aussageverweigerungsrecht auch in Prüfungssituationen!
Die LISTE setzt sich für die unbedingte Erfüllung von Godwin's Law sowohl in StuPa-Sitzungen im speziellen als auch in politischen Diskussionen im allgemeinen ein.
Falls DIR noch ein Punkt in unserem Programm fehlt, melde Dich bei uns! Sollte sich für Dein Anliegen eine Mehrheit finden, werden wir dieses ohne Bedenken vertreten.

Tobias M. Bölz mag Abendessen bei Kerzenlicht und romantische Spaziergänge im Mondschein. Als Vorsitzender der Studierendenschaft und langjähriger StuPa-Abgeordneter vertritt er Deine Interessen in der Hochschulpolitik.
Vorsitzender der Studierendenschaft am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (ehemals Universität Karlsruhe (TH)), Vorsitzender der Liste für basisdemokratische Initiative, Studium, Tierzucht und Elitenbeförderung (Die LISTE), Fraktionsvorsitzender der gemeinsamen Liste von LISTE und GAL im Studierendenparlament, Senator des Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Beauftragter des Präsidenten des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) für Koordination, Mitglied des Fakultätsrats der Fakultät für Informatik des Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Mitglied der Studienkommission der Fakultät für Informatik des Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Stellvertretender Vorsitzender des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) des Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Präsident des Studierendenparlaments an der Universität Karlsruhe (TH) a.D., Vorsitzender UStA Kasse Karlsruhe e.V., Vorsitzender Förderverein UStA Kasse Karlsruhe e.V., Vorsitzender Studierenden Service Verein Karlsruhe e.V., Mitglied der Steuerungsgruppe Systemakkreditierung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Mitglied des Verwaltungsrats des Studentendienst Karlsruhe e.V., Beauftragter für Ämterhäufung der Grünen Alternativlosen Liste (GAL), Sprecher der Fachschaft Informatik

Harald Herrlich studiert Mathematik und Informatik, wobei ihm die außergewöhnliche Fähigkeit, zweistellige Zahlen im Kopf addieren zu können, sehr zu Gute kommt. In seiner Freizeit unterstützt er gerne die Hochschulgruppe Z10 und den Arbeitskreis Kultur und Kommunikation, indem er ihnen hohe Umsätze beschert.
Pressesprecher der Liste für basisdemokratische Initiative, Studium, Tierzucht und Elitenbeförderung (Die LISTE), Gleichstellungsbeauftragte der Grünen Alternativlosen Liste (GAL), Nachhilfelehrer Mathematik

Manuel Schönheinz ist neben seinem Informatikstudium im AKK, in der O-Phasen-Gruppe Lila Pause und im HaDiKo in der Selbstverwaltung engagiert. Als Kandidat steht er selbstverständlich voll und ganz hinter dem Regierungsprogramm.
Schatzmeister der Liste für basisdemokratische Initiative, Studium, Tierzucht und Elitenbeförderung (Die LISTE), Bierstandbetreuer mit Bierstandbetreuerbetreuer der Hochschulgruppe kuhlt

Christian Haffner lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.
Nicht-Zu-Wählendes Vorstandsmitglied der Liste für basisdemokratische Initiative, Studium, Tierzucht und Elitenbeförderung (Die LISTE), Ämterhäufung 2.0, Anwärter für die Doppelspitze, Vorstandsmitglied im Bereich der Strategieplanung der Liste für basisdemokratische Initiative, Studium, Tierzucht und Elitenbeförderung (Die LISTE), Mitglied der Fachschaft Geodäsie, Mitglied der LuSt, Kulturreferent, Mitglied des Vorstands des UStA Kasse Karlsruhe e.V., Stellvertretender Sprecher des Programmausschusses des Studentisches Kulturzentrum an der Universität Karlsruhe gem. GmbH, Mitglied des Verwaltungsrats des Studentendienst Karlsruhe e.V., Kulturreferent des Arbeitskreis Kultur und Kommunikation, Mitglied der Jury des New.Bands.Festival, Verantwortlicher des Festkomitee für Booking, Mitglied im Planungskomitee des Studentenwerks für die Japantage, Abonnent Spektrum der Wissenschaft, Beauftragter des Präsidenten des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) für Kultur
Tobias M. Bölz
Die LISTE
℅ UStA KIT
Adenauerring 7
76131 Karlsruhe
populismus ät …